Am Samstag, den 07.10.2017 starteten Kim und Stefan Knopf auf beim CX-Rennen bei der MTG Mannheim bzw. auf dem Olympiastützpunkt in Mannheim beim CX-Rennen.
Kim startete zusammen mit den Jungs bei der U 13, zuerst im Crosslauf.
Hier konnte sie sich nach einer halben Runde an die Spitze setzen und bis zum Schluss die Führung auf 13 Sekunden ausbauen.
Im anschließenden CX-Rennen über drei lange Runden erwischte sie einen guten Start und bog als Dritte in die erste Kurve. Danach konnte sie die im Vereinstraining erlernte Kurventechnik gut einsetzen und sich an die Spitze vorkämpfen.
Ein Fahrer konnte aber nach dreiviertel des Rennens wieder aufschließen und überholen.
Am Ende reichten die beiden Zeiten für den ersten Platz in der gemeinsamen Wertung.

Stefan startete aus der 6. Startreihe auf der ihm schon sehr gut bekannten Strecke (schnell, viele Kurven) bei idealen Crossbedingungen.
Der Boden war teils trocken (Sand) oder leicht matschig.
Nach guten Start konnte er in der Mitte der ersten Runde auf den 4. Platz vorfahren und in der zweiten von acht Runden die Führung übernehmen.
Allerdings gelang es ihm nicht recht, sich von Thomas Fischer und Bernd Pfeifer abzusetzen.
Erst als der spätere Sieger in der U 19, Y. Hund aus Fessenbach auffuhr, konnten sie ein Loch von ca. 10 Sekunden herausfahren.
Leider entwischte ihm Hund bei den Hürden; Bernd Pfeiffer schloss gegen Ende des Rennens wieder auf.
Mit vollem Risiko fuhren sie in die letzte Runde und Stefan konnte das Rennen mit einer Radlänge Vorsprung und damit seinen dritten Saisonsieg bei den Masters beenden.

Danach starteten Stefans Familie und er bei dem vom gleichen Veranstalter organisierten Spendenlauf auf der 400-Meter-Tartanbahn. Dieser fand zugunsten des Kinderhospizes Sterntaler statt. Dort konnten sie noch einige Runden zugunsten der Kinder einlaufen.

Stefans Fazit: „Alles in allem eine Top-Veranstaltung und mit den sehr vielen Startern eine Top-Werbung für unseren schönen Sport. Leider gab es auch einige Stürze und zwei meiner Team- / Trainingskollegen mussten noch ins Krankenhaus…“

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